Aktuelles Ältere Informationen und Meldungen der Seite "Aktuelles" finden Sie im Nachrichtenarchiv von OWL Vielfalt
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30.01.2010 Die Strahlkraft von Vorbildern: Der IBFS organisiert engagierte und effektive Vorzeigeprojekte
 | | Der von einem türkischen Doktoranden aus Bochum mit Namen Murat Vural gegründete Verein mit Sitz in Castrop-Rauxel hat ein ehrgeiziges Ziel und gute Konzepte. |
 | | Der Verein nennt sich IBFS, Interkultureller Bildungs- & Förderverein für Schüler & Studenten. Muat Vural und seine MitstreiterInnen heimsen Anerkennungen und Preise ein, dass es nur so rappelt. Und das zu Recht! |
Nach einem zunächst anstrengenden Start, bei dem Vorurteile vor allem bei Lehrkräften und LeiterInnen der angestrebten Kooperationsschulen überwunden werden mussten, laufen die Projekte nun sehr gut. Sie sind nachahmenswert! - Rückblick auf einen Bericht auf OWL Vielfalt vom 01.09.2007 (Klick)
- Bericht auf der WDR-Site (Klick)
- Vorstellung im Rahmen der Initiative "Deutschland - Land der Ideen"
- Zur Bildergalerie des IBFS (Klick)
- Der IBFS gehört zu den Institutionen, denen der Ideenpreis der Heinrich Böll-Stiftung verliehen wurde (Klick)
- Die Laudatio auf Murat Vural und den IBFS hielt auf dem Forum Sylvia Löhrmann, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/ Die Grünen im Landtag NRW (Klick)
- Die spätere Laudatio hielt Cem Özdemir, damals Europaabgeordneter und heute Bundesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen (Klick)
| | Die Medien interessieren sich mittlerweile sehr für den guten Ansatz des IBFS. Die Mitglieder und v.a. Murat Vural sind gefragte Interviewpartner, die auch gerne ihre Initiativen vorstellen. Auch Murat Vural gehörte im Alter von zehn Jahren zu den Migrantenjugendlichen, von denen die Grundschullehrkräfte glaubten, dass er es nicht weit bringen werde. |
Nach deren Meinung reichten seine Fähigkeit und sein Intellekt mal gerade für die Sackgasse Hauptschule. Das kann als erneutes Beispiel der Absurdität der deutschen Schulstrukturpolitik und Segration von Kindern in verschiedene Bildungskasten gesehen werden. Migrantenkinder fallen nahezu systematisch durch die Roste der Aussiebung und Einteilung in gute, mittelmäßige und schwache SchülerInnen. Was diese Migrantenkinder vielfach erleben, nennt man "Instituionelle Diskriminierung". Die Schule, die fördern sollte, wird zum Selektionsinstrument, das nachhaltig Berufs- und Lebenschancen verbaut. Diese Kinder müssen sich allein aufgrund ihrer sozialen und ethnischen Herkunft xmal mehr anstrengen, um nicht in der Hauptschule zu landen als deutsch-einheimische Kinder, selbst bei gleichen oder besseren Noten. Entstammen sie zudem noch sozial schwachen Verhältnissen, sind die Eltern beispielsweise Hartz IV-Empfänger oder einfache ArbeiterInnen sind sie gegenüber Kindern der deutschen Mehrheitsgesellschaft und denen aus begüterten Familien mehrfach diskriminiert. 
Nur gut, dass sich immer mehr Kinder und Jugendliche sowie deren Familien nicht unterkriegen lassen. Vielfach wählen sie anstelle der empfohlenen Hauptschule die weiterführende Schulform Gesamtschule und haben dadurch die Chance, sich noch weiter zu entwickeln, durch engagierte Lehrkräfte mit ihren Talenten entdeckt, erkannt und gefördert zu werden. Hier haben sie die Chance, ohne einen erneuten Schulwechsel vornehmen zu müssen, doch noch die gymnasiale Oberstufe zu erreichen, mit diesem Abschluss studieren oder sogar promovieren zu können. Initiativen und Vereine wie der IBFS bilden eine wichtige Brücken- Vermuttlungs- und Ermutigungsfunktion für eine erfolgreiche Bildungsbiografie sozial, ethnisch oder kulturell benachteiligter Jugendlicher, die mit ungünstigeren Voraussetzungen im mittelschichtsorientierten deutschen Schulsystem bestehen müssen. Deren Elternhäuser können diesen Anschluss zumeist nicht allein ermöglichen. Bildungs- und berufliche Integration Benachteiligter ist als Gemeinschaftsaufgabe zu verstehen. Auf dem Forum der Heinrich Böll Stiftung (HBS) NRW im Jahr 2007 wurde an Murat Vural der Ideenpreis "DER HEINRICH" verliehen. Es handelt sich um einen Anerkennungspreis für ungewöhnliche und innovative Projekte.
- Kommentierte Fotos von der Mitgliederversammlung der HBS am 31.08.2007, die unmittelbar vor dem öffentlichen Forum stattfand (Klick)
- Das IBFS eV, Chancenwerk, stellt sich hier mit bewegten Bildern vor. Das Video präsentiert die Arbeit der letzten 6 Jahre in 7 Kooperationsschulen. Es wurden mehr als 500 Kinder und Jugendliche in den schulischen Aktivitäten durch den IBFS e.V. unterstützt. Klick zum You tube-Video über den Verein
- In Nieheim, Nahe am Teutoburger Wald hat im Herbst 2009 der 3. IBFS Workshop stattgefunden. Mit knapp 20 TeilnehmerInnen wurden in drei Arbeitsgruppen die Themen rund um "Lernen und Lernprozesse" sowie "strukturelle Entwicklung" erörtert. Klick zum Video
- "Tue Gutes und rede darüber!" In diesem Sinne: Ein Besuch von Murat Vural an der Gesamtschule Friedenstal in Herford wurde bereits anvisiert. Klick zur Lernstudio-Postergalerie
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25.01.2010 Homophobie und Antisemitismus nehmen zu Deutsche Zustände Im Dezember 2009 wurden während der Pressekonferenz in Berlin die neuen Ergebnisse der Langzeitstudie zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vorgestellt. Diese Studie ist auf zehn Jahre angelegt, jedes Jahr werden zweitausend Menschen Sätze vorgelegt, denen sie zustimmen oder die sie ablehnen können. Es werden mit dieser Studie gruppenbezogene Vorurteile untersucht. Die Forschergruppen aus Bielefeld und Marburg verfolgen die These, dass diese einzelnen Vorurteile als ein "Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" aufgefasst werden können, das heißt, dass diejenigen, die ausländerfeindlich sind, meistens auch zu Sexismus und Behindertenfeindlichkeit neigen. Die Ergebnisse werden in der Suhrkamp-Reihe "Deutsche Zustände" zusammengefasst, wobei der gestern vorgestellte achte Band die Wirtschaftskrise und deren Folgen für die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den Fokus nimmt. Zwei Ergebnisse wurden während der Pressekonferenz betont: - eine Zunahme von Homophobie und Antisemistismus bei gleichzeitigem allgemeinen Rückgang der gruppenbezogenen Abwertungen
- eine Ablehnung von Gleichberechtigung und Schutz von schwachen Gruppen, die gekoppelt an Abstiegsängsten in Krisenzeiten ist.
Homophobie und Antisemitismus nehmen zu. Im Vergleich zu 2008 stellen sich drei Tendenzen dar: - Deutlich sinken Fremdenfeindlichkeit, Etabliertenvorrechten, Sexismus und Rassismus
- Leicht sinken Islamfeindlichkeit, Behindertenfeindlichkeit, Obdachlosenfeindlichkeit und die Abwertung von Langzeitarbeitslosen
- Gestiegen sind die Abwertung von Schwulen und Lesben und der Antisemitismus
Darüberhinaus konnte festgestellt werden, dass diejenigen, die Banker für die Wirtschaftskrise verantwortlich machen, stärker zu Homophobie und Antisemitismus neigen als diejenigen, die das Wirtschaftssystem für die Krise in die Verantwortung nehmen. Die bekannte These, dass die verkürzte Kapitalismuskritik zu Antisemitismus führe, weil Banker mit Juden gleichgesetzt werden, scheint sich durch diese empirische Untersuchung zu bestätigen: es trifft vor allem die als "statushoch" wahrgenommenen Gruppen. Interessant sind in diesem Zusammenhang kritische Betrachtungen von Männlichkeit und Arbeit, wie sie George L. Mosse in dem Band "Das Bild des Mannes" skizziert. 1914 war der Hurrapatriotismus gekoppelt an einer "Befreiung" von Dekadenz und Degeneration, die in der Homosexualität und dem Judentum gefunden wurde. ...weiter lesen (Quelle) (b/e) |
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24.01.2010 Diskriminierung. Arbeiterkind muss draußen bleiben Von Yvonne Globert, veröffentlicht in der Frankfurter Rundschau am 22.01.2010 Es gibt wohl keine Erkenntnis über unser Bildungssystem, die sich in den vergangenen Jahren so sehr in die Köpfe gebrannt hat wie jene: Zwischen den Bildungschancen des Nachwuchses in Deutschland und seiner sozialen Herkunft besteht ein unmittelbarer Zusammenhang. Kinder aus gutem Hause landen so eher auf dem Gymnasium und der Uni. Kinder, deren Eltern nicht studiert und einen gehobenen Status erreicht haben, eher nicht. Dass dies diskriminierend ist, lässt sich ohne Weiteres behaupten: Denn dümmer sind Kinder ärmerer Eltern nachweislich nicht, höchstens ärmer an Chancen. Soweit die Erkenntnis. Wie groß das Ausmaß einer möglichen Diskriminierung tatsächlich ist, lässt das Bundesbildungsministerium seit Januar am Beispiel der deutschen Hochschulen untersuchen. Bis Sommer sollen die Ergebnisse vorliegen. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat mit der Untersuchung die Prognos AG beauftragt, ein etabliertes Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen. In einem zweiten Schritt soll die Studie Politik und Hochschulen Handlungsempfehlungen aufzeigen. Das ist löblich. Stirnrunzeln verursacht dabei, anhand welcher Indikatoren die Autoren einer systematischen Ungleichbehandlung von Studierenden auf die Schliche kommen sollen. Oder besser: Welche Kriterien in die Studie bislang keinen Eingang gefunden haben. Denn das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auf das sich die Studie stützt, spricht von Diskriminierung nur, wenn Männer oder Frauen aus einem der folgenden sechs Gründe benachteiligt werden: wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihres Geschlechts oder ihrer Religions- und Weltanschauung. Sowie aufgrund einer Behinderung, ihres Alters oder ihrer sexuellen Orientierung. Die soziale Herkunft wurde in das Gesetz nicht aufgenommen. Hier greift allein der Verweis auf das Grundgesetz Artikel 3 Absatz 3, nach dem niemand aufgrund seiner Herkunft benachteiligt werden darf. Und natürlich ist auch die deutsche Forschung frei, der Diskriminierung mit weiteren Indikatoren nachzuspüren. Einer, den das bisherige Konzept der Studie aufregt, ist Andreas Kemper. Vor einigen Jahren gründete der Student das nach eigenen Angaben bundesweit einzige Asta-Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende (Fikus) an der Uni Münster. "Für sozial schlechter Gestellte gibt es einfach keine Lobbygruppen", ärgert sich der angehende Soziologe. ...weiter lesen (b/e) |
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22.01.2010 Interessant! Eingliedriges Schulsystem wäre der richtige Weg | | Die TIMSS-Studie, DESI-Studie und die PISA-Studien stellten für die Sekundarstufe I in Deutschland fest, dass sich die mathematischen und die literarischen Kompetenzen zwischen HauptschülerInnen, RealschülerInnen und GymnasiastInnen zu einem großen Prozentsatz überschneiden. Das bedeutet, dass es in allen Schulformen sehr gute, mittlere und schwache SchülerInnen gibt - nur eben in den Prozentanteilen unterschiedlich. |
Hieraus schließt die UNICEF-Studie "Disadvantages In Rich Nations", dass die Kinder in Deutschland zu früh und falsch sortiert werden. Die Studie fasste die Situation in Deutschland unter dem Titel: "Germany: Children Sorted For A Life" (Deutschland: Kinder für ihr ganzes Leben einsortiert) zusammen, um zu verdeutlichen, dass diese frühe Einsortierung kaum rückgängig zu machen ist. Die PISA-Sonderstudie zu Erfolgschancen von Migrantenkindern kritisiert ebenfalls das deutsche Bildungssystem. Migrantenkinder der zweiten Generation, also Schülerinnen und Schüler, die in Deutschland geboren sind, aber ausländische Eltern haben, erbringen noch schlechtere Leistungen als Migrantenkinder der ersten Generation; 40% von ihnen erreichen nicht die Kompetenzstufe 2. (b/e) |
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09.01.2009 "Libanon - ein politischer Reisebericht" mit Clemens Ronnefeldt, VHS Herford Ende Oktober 2009 kehrte Clemens Ronnefeldt von einer zweiwöchigen Libanonreise zurück. "Ich habe ein tief gespaltenes Land erlebt, das noch immer mit den Schatten der Bürgerkriegs-Vergangenheit und den Folgen des Krieges von 2006 ringt." sagte er. Die Spuren des Krieges von 2006 seien noch immer zu sehen. In der südlibanesischen Sicherheitszone versuche derzeit die UNIFIL-Führung, bei regelmäßigen Treffen mit israelischen und libanesischen Offizieren die nicht offiziell festgelegte Staatsgrenze der beiden Länder mit Hilfe von GPS-Geräten zu markieren. "Einige Menschen sagten uns, dass sie Angst vor einem erneuten Krieg haben, weil die israelische Regierung auf Dauer sich nicht mit der nach wie vor sehr starken Hizbollah abfinden werde", so Clemens Ronnefeldt. Die Hizbollah habe ihre schweren Waffen inzwischen aus der Sicherheitszone zurück gezogen und in die Bekaa-Ebene gebracht. Die hauptsächlich schiitische Bevölkerung im Süden des Landes leide unter den fast täglichen Überflügen der israelischen Luftwaffe, die in dieses Gebiet gemäß der UN-Resolution 1701 eigentlich nicht mehr eindringen dürfte. In den Flüchtlingslagern Mar Elias sowie Sabra und Shatila begegnete dem Friedensreferenten das Elend der rund 400 000 palästinensischen Flüchtlinge, die rund zehn Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Besuche bei der deutschen Botschaft, im Beiruter Abgeordnetenhaus, bei der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Malteser-Hilfsprojekt "Caravan" sowie Dialoge mit deutschen UNIFIL-Vertretern, Politikern, Journalisten, Vertretern von Religionsgemeinschaften und gesellschaftlichen Organisationen standen auf dem Programm. Clemens Ronnefeldt ist Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes und hat in den vergangenen Jahren Israel, Palästina, Syrien, Libanon und Iran bereist. In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der VHS im Kreis Herford e.V. (b/e) |
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07.01.2010 FRAUENBRANCHENBUCH - OWL NEU AUFGELEGT Kreis Gütersloh. Nach vier Jahren Pause ist das Frauen-Branchenbuch für Ostwestfalen wieder neu aufgelegt worden. Herausgeberin ist die Bielefelderin Michaela Heinze, die das in einer Auflage von 20.000 Exemplaren erschienene Branchenbuch jetzt beim Vogler-Verlag in Halle/Westf. vorgestellt hat. Die 60 Seiten starke Broschüre ist ab Januar in den Bürgerbüros OWL, den Volkshochschulen, Kinos und bei ausgewählten Inserentinnen zu bekommen. Braucht die Welt ein Branchenbuch speziell für Frauen? Ja, sagt Michaela Heinze, die selbst vor einigen Jahren mit einem PC-Training von Frau zu Frau in die Selbständigkeit startete. Die Bielefelderin erklärt, dass sich Frauen mit ihren Dienstleistungen und Unternehmen erst richtig positionieren müssen, um Erfolg zu haben. Sie will keinen Vorurteilen Vorschub leisten, wenn sie auf Unterschiede hinweist: Männer haben mehr Selbstvertrauen, wenn sie sich und ihre Leistungen präsentieren.  | | Netzwerken ist für die Frauen daher besonders wichtig. Das bekräftigt Eva Sperner, die den Haller Unternehmerinnentreff organisiert und die Befindlichkeiten beobachtet hat. Viele Frauen suchen direkt nach Dienstleisterinnen, weiss die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Halle zu berichten, denn die Zusammenarbeit unter Frauen gestaltet sich anders. |
Michaela Heinze hat bei diesem Projekt bestätigt bekommen, was sie beim PC-Coaching bereits erfahren hatte, beispielsweise, dass Frauen in technischen Fragen die Sachverhalte verständlich erklärt bekommen möchten. Das geschehe eher von Frau zu Frau, so Heinze. Auch deshalb hat sich die Branchenbuch-Initiatorin für Vogler als Druckerei entschieden, weil dort mit Dunja Spilker eine weibliche Projektbetreuerin zur Seite stand. Genau an diesem Punkt setzt das Frauen-Branchenbuch an und vermittelt die entsprechenden Kontakte. Das Spektrum ist groß: Von der Unternehmensberaterin, über die Gesangstrainerin bis hin zur Bestatterin ist alles dabei. 130 Unternehmerinnen zählen zum Netzwerk, das über die gleich lautende Internetpräsenz nun weiter ausgebaut und gepflegt werden soll. Künftig sollen redaktionelle Beiträge zu Veranstaltungen, Portraits über Gründerinnen und Unternehmerinnen sowie aktuelle Termine der Gleichstellungsstellen in OWL die Internetseite beleben. Selbstverständlich ist die Broschüre nach Branchen geordnet aufgebaut. 12 Monate hat Michaela Heinze für ihr jüngstes Projekt gearbeitet. Lange wusste ich nicht, ob es klappen würde, sagt sie heute. Viele der am Netzwerk beteiligten Frauen hätten sie während dieser Zeit immer wieder in ihrer Arbeit bestärkt. Als ein eher kämpferischer Typ (Heinze über Heinze) hat sie das Projekt schließlich in erfrischendem Design termingerecht fertig gestellt. Infos: www.frauenbranchenbuch-owl.de. Quelle: RB-Medienservice Robert Becker | www.rb-medienservice.de (b/e) |
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06.01.2010 Forum Wirtschaft und Schule am 22.02.2009 in Detmold
 Termin: Montag, 22. Februar 2010, 9:30 bis 15:30 Uhr, Ort: Bezirksregierung Detmold, Leopoldstraße 15, 32756 Detmold Verantwortungsträger aus unterschiedlichen Institutionen der Region OWL haben sich entschieden, den Übergang Schule und Beruf als Schwerpunkt für gemeinsames Arbeiten zu unterstützen. Vom ersten Forum zum Thema Berufsorientierung im November 2008 sind vielfältige Impulse an Schulen und Unternehmen der Region gegangen. Mit dem zweiten Forum sollen Wege aufgezeigt werden, wie ökonomische Bildung in Schulen weiterentwickelt werden kann, denn die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Handelnden von morgen. Diese Weiterentwicklung kann nur in Kooperation mit allen am gesellschaftlichen Leben Beteiligten gelingen. In den nächsten Tagen werden die Flyer an die Schulen ausgesendet. (b/e) |
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02.01.2010 Wettbewerb Lyrix - Gedichte mit Klasse gesucht Was treibt den Menschen zum Dichten? Und welche Rolle spielt dabei die Liebe? Offensichtlich sind der Herzschmerz oder die Schmetterlinge im Bauch Motoren der Lyrik, drehen sich doch die schönsten Gedichte meist um diese Themen. Es scheint fast, als sei die Lyrik als Gattung erst für die Liebe in ihren vielen Erscheinungsformen erfunden worden. In Kooperation mit dem Theater Heidelberg sucht der Deutschlandfunk zum Auftakt der dritten Runde des bundesweiten Lyrikwettbewerbs "Lyrix" preiswürdige Liebesgedichte von Schülerinnen und Schülern. Alle Einsendungen nehmen nicht nur am Monats- und Jahreswettbewerb von "Lyrix" teil, sondern haben zu Beginn des diesjährigen Wettbewerbsjahrs auch die Chance, im Heidelberger Theater auf die Bühne zu kommen. Hierzu werden 20 Gedichte von einer eigens für diese Kooperation zusammengestellten Jury ausgewählt. Diese Texte werden als "Gedicht des Tages" Teil der aktuellen Produktion des Heidelberger Theaters "Erklär mir Liebe". Im Mittelpunkt der Inszenierung von Mareike Mikat steht Liebeslyrik quer durch alle Jahrhunderte und durch die verschiedenen Lebensalter eines Menschen. Das Projekt bringt dabei nicht nur "alte Meister" auf die Bühne, sondern auch Schüler-Gedichte als Stimme junger Dichterinnen und Dichter von heute. - Erster Einsendeschluss von "Lyrix" ist der Tag der Premiere von "Erklär mir, Liebe", der 31. Januar 2010.
Die im Theater Heidelberg aufgeführten Gedichte werden anschließend in einem Sammelband veröffentlicht. Weitere Informationen zu Fristen, Preisen und bisherigen Gewinnerinnen und Gewinnern sind im Internet auf der projektbegleitenden Webseite abrufbar. Bei "Lyrix" handelt es sich um ein Projekt zur Förderung junger Dichtkunst, welches vom Deutschlandfunk, dem Deutschen Philologenverband, der Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" und dem Verlag "Das Wunderhorn" 2008 erstmals initiiert wurde. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan. Quelle: Deutschlandfunk (b/e) |
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01.01.2010 HBS-Angebot Medientraining kompakt: Modul 1-7 (Zertifikat) im Januar 2010 Wer politisch etwas bewegen will, muss Wege in die Medien finden. Manch schöne Aktion, kluger Beschluss oder spannende Veranstaltung verpuffte wirkungsarm, weil nur der Kreis der MacherInnen davon erfuhr. In Kooperation mit einem Fortbildungskurs für Journalisten werden die Grundlagen für systematische Öffentlichkeitsarbeit entlang von Kampagnen-Planung vorgestellt und erprobt. Die VeranstalterInnen kündigen an: "Wir werden u.a.: - Gemeinsam dynamisierbare Themen finden und Botschaften formulieren, aus denen wir auch Pressefoto-fähige Leitbilder entwickeln.
- In Kleingruppen realistische Kampagnen planen, strukturieren, vorstellen und auswerten.
- Vor laufender Kamera Interviews geben und mit JournalistInnen besprechen.
- Mit Journalisten der Frage nachgehen, welche Meldungen warum in Druck gehen und selbst Pressemitteilungen schreiben.
- Immer wieder Ergebnisse und Erlebnisse der Gruppenarbeit auswerten und dabei neue Möglichkeiten entdecken, neue MitmacherInnen zu finden."
TeilnehmerInnen erhalten ein Politikmanagement-Zertifikat. Das Medientraining besteht aus sieben Modulen. Sie umfassen folgende Inhalte: - Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Die ansprechende Botschaft
- Öffentlichkeitsarbeit im Internet: Newsletter Konzeption und Realisierung
- Fototraining: Leitbilder inszenieren
- Fototraining: Veredelte Bildproduktionen
- Kampagnentraining: Die 5-Phasen-Kampagne
Informationen: Hermann.Strahl@boell-nrw.de . TrainerInnen: Jutta Paulig und Hermann Strahl haben zahlreiche lokale und landesweite Kampagnen mitgestaltet. Karl Dittrich ist Fotojournalist. Michael Brocker und Andreas Lange sind Moderatoren beim WDR. Kosten: 470 inkl. Übernachtung, Vollpension und Materialmappen / EZ-Zuschlag 60 , Mit Bildungscheck NRW nur 270 , Veranstaltungnummer: 0401-10, GreenCampus in der Heinrich-Böll-Stiftung NRW, Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung NRW, Veranstaltungsort: Journalistenzentrum Haus Busch, Adresse 58099 Hagen, Dauer: Sonntag, 24. 1. 2010, 17:00 Uhr, bis Freitag, 29. 1. 2010, 14:00 Uhr Vorstellung einiger "Grüner Salons", von denen es bereits etwa 100 im Bundesgebiet gibt. (b/e) |
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31.12.2009 Ausstellung Zwangsarbeit im Raum Herford in der Gedenkstätte Zellentrakt Die Ausstellung Zwangsarbeit im Raum Herford wird ab dem 09.01.2010 bis zum 17. Juli 2010 in der Gedenkstätte Zellentrakt zu den normalen Öffnungszeiten (Samstags 14 16 Uhr) und nach Vereinbarung für Gruppen und Schulklassen zu sehen sein. Für das Jahr 2010 sind weitere Begleitveranstaltungen geplant. Die Erforschung des Themas ist immer noch nicht abgeschlossen. Immer wieder finden sich durch Besucher der Ausstellung, aber auch neu erschlossene Quellen weitere Hinweise. In einer Bauakte der Fa. Stiegelmeyer im Stadtarchiv Herford konnten z.. B. Bau- und Lagepläne der dort errichteten Baracke für Ostarbeiterinnen ermittelt werden. Die als hölzerner Wohnflachbau bezeichnete Baracke war mit 50 Betten in einem Raum auf etwas über 100 Quadratmetern, Räumen für die Lagerwache und den Lagerführer, zwei Vorratsräumen sowie einer 5 mal 5 Meter großen Küche ausgestattet. Toiletten befanden sich nicht im Gebäude. Die Baracke für Russinnen lag im Norden des Fabrikgrundstückes nahe am Oetinghauserweg. Ein Foto, dass die 1994 Herford besuchenden früheren ukrainischen Zwangsarbeiterinnen mitbrachten zeigt die Sicherung dieses Standorts durch Stacheldraht.  | |  | Die Ausstellung bewahrt das Erinnern, präsentiert neue Ergebnisse und Quellen zur örtlichen Zwangsarbeit und ist ein Beitrag zur Aussöhnung mit den Opfern. Vor allem jungen Menschen soll deutlich werden, dass es für die Geschichte des Nationalsozialismus niemals einen Schlussstrich geben darf. Für SchülerInnen und Lehrkräfte gibt es zum Besuch der Ausstellung ein Arbeitsblatt, das im Zellentrakt oder über www.zellentrakt.de erhältlich ist. Veranstalter der Ausstellung sind Arbeit und Leben DGB/VHS Herford, das Kuratorium Erinnern Forschen Gedenken und die Gedenkstätte Zellentrakt/Stadtarchiv Herford. Kontakt über www.zellentrakt.de, info@zellentrakt.de und Tel. 05221/189257. (b/e) |
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01.12.2009 Mathe-Vorlesung für Oberstufe im Forum der Gesamtschule Friedenstal. Info- und anschließende Diskussionsveranstaltung mit Uni-Prof. Röckner im Lernstudio
 | | Am Dienstag, 01.12.2009, hielt Prof. Michael Röckner von der Universität Bielefeld eine Vorlesung für die Oberstufe der Gesamtschule Friedenstal. Die Veranstaltung wurde von der Mathematiklehrerin Ursula Kuhnert und Berivan Lala, Schülerin im 13. Jahrgang, geleitet. |
 | | Die zweistündige Vorlesung richtete sich an die gesamte Oberstufe. Peter Schiller, Oberstufenleiter, begrüßte die SchülerInnen und die ReferentInnen (Klick zur Begrüßungsansprache). Die Vorlesung wurde technisch durch den Einsatz von Laptop, Beamer und Lautsprecheranlage unterstützt und dokumentiert. |
Mathetalent Berivan Lala
| | Die Planung und Durchführung der Veranstaltung fußte auf dem Engagement von Ursula Kuhnert und Berivan Lala. Berivan war eine der teilnehmenden GesamtschülerInnen am Uni-Projekt Studieren ab 16. Sie ist ein Mathetalent und bewarb sich im vergangenen Jahr mit Erfolg bei der Uni Bielefeld. ...mehr Info |
Röckners Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Wahrscheinlichkeitstheorie, mathematische Physik und stochastische Analysis. Er ist zudem Mitglied des Wissenschaftlichen Direktoriums des Zentrums für interdisziplinäre Forschung. Röckner erwies sich als Experte mit Bodenhaftung. Er stellte sich als theoretischer Mathematiker vor. Eventuelle Befürchtungen von "Nicht-MathematikerInnen", seinem Vortrag nicht folgen zu können, zerstreuten sich sogleich, denn es gelang dem Wissenschaftler hochkomplexe Sachverhalte verständlich, anschaulich und zugleich spannend zu vermitteln. Röckner erläuterte anhand von Beispielen die Ungenauigkeit als Grundprinzip der Quantenphysik. "Was ist eigentlich ein Punkt?" lautete eine seiner Fragen an das Publikum. "Ein Punkt ist eine Idealisierung, den gibt es so nicht!" sagte er und führte aus, wie dies zu verstehen ist. Er schlug in seinem Vortrag einen Bogen von der Entstehung von Eiszeiten über Planetenbewegungen, Vulkanausbrüche und das Skifahren. Mit der Wahrscheinlichkeitstheorie (man sagt heute Stochastik) könne man beispielsweise genau berechnen, ob ein Skifahrer in eine Schlucht fällt. "Sie kennen alle GPS!?" , fragte er das Publikum und erhielt ein vielstimmiges "Natürlich!" "Wissen Sie auch, dass die Relativitätstheorie von Albert Einstein dahintersteckt?" Röckner wurde begleitet und unterstützt von seiner Unikollegin Galina Schlundt, die auch Ansprechpartnerin für Schulbesuche ist ( Klick). Im Anschluss fand für Interessierte noch eine Diskussionsrunde mit Professor Röckner im neuen Lernstudio der Gesamtschule statt. Hier bestand die Möglichkeit, noch genauer ins Detail zu gehen. Die TeilnehmerInnen interessierten sich beispielsweise dafür, ob der und was im Schulunterricht sie bereits für ein Mathestudium qualifiziere, wie sie sich vorbereiten könnten. Die Hinweise und Tipps waren einerseits fachspezifisch, andererseits aber auch hilfreich in Hinblick auf fächerübergreifende Kompetenzen. Röckner bestätigte den Ansatz des Lernstudios, der auf das eigenständige Lernen, auf Lernpartnerschaften und das Erproben von Präsentationen selbstkonzipierter Wissensinhalte setzt. "Versuchen Sie auch mal, die Unterrichtsstunden durch eigene Leistungen, Referate und Lernarrangements zu gestalten!" Gerade in der Oberstufe sei es wichtig, mehr Verantwortung für den eigenen Lernprozess zu übernehmen, festzustellen, wo persönliche Stärken und Interessen vorlägen und wo man sich noch verbessern müsse. Im Studium werde viel Wert auf Eigeninitiative gelegt. Je mehr man sich bereits in der Schulzeit darauf konzentriere, um so erfolgreicher sei man in einem anschließendem Studium und im Berufsleben. ...mehr Info (mit vergrößerten Fotos) - Die Präsentation von Galina Schlundt (PDF)
- Plakat zur Veranstaltung (PDF)
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30.11.2009 Neue Q-Rage erschienen - Wie wollen wir zusammenleben? Jugendliche gehen der Frage nach: Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?
 | | Q-rage ist die Zeitung von "SOR-SMC". Das besondere an Q-rage: Hier bestimmen Jugendliche die Themen. Sie recherchieren und schreiben ihre Geschichten selbst. An der fünften Ausgabe haben 23 Jugendliche im Alter von 15 bis 21 Jahren mitgewirkt. In der Redaktion arbeiteten GymnasiastInnen mit Haupt- und BerufsschülerInnen am gemeinsamen Ziel. |
Die Ausgabe zum Download ( PDF) Und das sind u.a. die Themen: Einwanderer als Zeitzeugen in Schulen - Jung, jüdisch, deutsch Der Gazakrieg im Klassenzimmer Wo anders sein normal ist: Behinderte und Nichtbehinderte an unseren Schulen Als Lucie nicht nach draußen durfte: Asyl in Deutschland - Deutsche Freunde, gute Noten? - Allein unter Migranten Mobbing am Gymnasium. (b/e) |
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30.11.2009 OWL-Schulen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit
 | | Im Frühjahr 2009 startete in Nordrhein-Westfalen die Kampagne "Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“. Getragen wird die landesweite Kampagne vom Umweltministerium und vom Schulministerium des Landes NRW. Alle Schulen in Ostwestfalen-Lippe können sich an der Kampagne beteiligen, Unterricht und Schulalltag im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung zu gestalten. |
Die Bezirksregierung Detmold und die Natur- und Umweltschutzakademie NRW laden alle Schulen der Region zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, dem 8. Dezember um 14:30 Uhr in das Heinz-Nixdorf-MuseumsForum Paderborn ein
 | | Während der Kampagne engagieren sich die Schulen in verschiedenen Themenfeldern im Rahmen einer Bildung für Nachhaltigkeit. Nach Abschluss der Projektphase im Frühjahr 2011 werden die Schulen, die ihre Ziele erreicht und ihre Entwicklung dokumentiert haben, als „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet. |
Das Engagement der Schulen erhält so öffentliche Anerkennung und der Austausch untereinander wird gefördert. Zugleich leisten die Schulen einen Beitrag zur Öffnung von Schulen und zur eigenen Profilbildung. Die unter anderem im Internet unter www.schule-der-zukunft.nrw.de dokumentierten Ergebnisse der Kampagne können als Vorbilder wirken und beispielhaft zeigen, wie nachhaltige Entwicklung, Partizipation, Integration und Vernetzung eine Schule der Zukunft gestalten können. (b/e) |
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26.11.2009 »Zukunft fördern«: Schulen sollen sich jetzt bewerben!! Die Initiative »Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten« vergibt zum dritten Mal Fördermittel an Schulen im Wittekinds- und Mühlenkreis. Dies teilte jetzt Kerstin Becker, Pressesprecherin der Agentur für Arbeit, mit. Bewerbungen aller weiterführenden Schulen sind für zehn verschiedene Module möglich, von Auslandspraktika über Berufsorientierungscamps bis zu Sprachkursen für Zuwanderer und theaterpädagogisches Berufswahltraining. Ziel der Angebote ist, dass Jugendliche ihre eigenen Fähigkeiten erkennen, stärken und in Ausbildungs- oder Studienwünschen konkretisieren. Im Agenturbezirk Herford haben 2008 und 2009 55 Schulen an »Zukunft fördern« teilgenommen. Insgesamt flossen Fördermittel in Höhe von 302 000 Euro in den Bezirk. »Zukunft fördern" unterstützt in mehreren Hinsichten: Kurzfristig bietet es praxisnahe Orientierung angesichts scheinbar unendlicher Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten. Langfristig erhoffen wir uns weniger Ausbildungsabbrüche durch bessere Kenntnisse des Ausbildungsmarktes«, erklärt Frauke Schwietert, Leiterin der Arbeitsagentur. Förderbedingungen und Anmeldung unter www.zukunft-foerdern.de (b/e) |
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25.11.2009 zepf-Aufruf zur Teilnahme an einer Befragung Was machen eigentlich Personen, die sich als Computerspieler bezeichnen? Wie viel Freizeit opfern sie für ihr Vergnügen? Welchen Gewinn ziehen sie aus dem Spielen? Solche und ähnliche Fragen stellt das Zentrum für empirische pädagogische Forschung an Computerspieler. Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau führt zur genannten Thematik in der Zeit vom 25.11.2009 bis zum 31.12.2009 eine Online-Befragung durch. Diese Befragung richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 35 Jahren. Die Befragung ist online unter folgender Adresse zu erreichen: www.computerspielen.zepf.uni-landau.de Unter allen Teilnehmern werden 20 Bücher verlost. Die Teilnahme ist anonym und dauert nur ca. 10 Minuten. Die Ergebnisse werden nach der Auswertung der Befragung der Öffentlichkeit bekannt gegeben und auf der Homepage des zepf veröffentlicht. Ansprechpartner: Prof. Dr. Reinhold S. Jäger Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Abteilung Landau Bürgerstr. 23 Fon: 06341-906-175 - Fax: 06341-906-166 - Email: jaeger@zepf.uni-landau.de URL: www.zepf.uni-landau.de (b/e) |
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16.11.2009 Die Durchstarterin Die 15jährige Gesamtschülerin Valeria Delnova gehört zur START-Familie Klick zum Vergrößern | | Valeria Delnova ist eine, die es geschafft hat und nun zur START-Familie gehört. Die 15jährige ist als einzige aus dem Kreis Herford aus einer großen Anzahl von Bewerbungen dieses Jahres als Stipendiatin der START-Stiftung ausgewählt und ausgezeichnet worden. |
Presseseite | | Die START-Stiftung existiert auf der Bundesebene seit 2002. Sie fördert begabte und engagierte Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren, die aus Einwandererfamilien stammen. 1000 StipendiatInnen kommen mittlerweile im Bundesgebiet in den Genuss der Förderung. Nordrhein-Westfalen schreibt seit vier Jahren die Stipendien aus. |
Das Finanzvolumen von rund fünf Millionen Euro für die Umsetzung des Programms auf Landesebene bringen neben der START-Stiftung, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung 31 weitere Partner auf. ... mehr lesen- Presseresonanz:
- Wochenanzeiger Herford (Klick)
- Neue Westfälische Herford (Klick)
- Eine kommentierte Fotogalerie auf 4 Seiten zu den Themen:
Bundestagswahldebatte an der GeF, Lernstudio und Besuch in der Ukraine (PDF, 4 MB)
(b/e) |
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0.11.2009 Tag der Offenen Tür an der Herforder Gesamtschule Friedenstal Am 21. November 2009 stellt sich die Gesamtschule Friedenstal von 10.00 bis 14.00 Uhr interessierten SchülerInnen, Eltern und anderen BesucherInnen vor.  | | "Eingeladen sind insbesondere die Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulklassen. Zusätzlich möchten wir den Schülerinnen und Schülern, die sich in der 10. Klasse an der Haupt- oder Realschule befinden, die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule Friedenstal vorstellen", so Rainald Könings, Abteilungsleiter der Unterstufe. |
Er kündigt an, dass an diesem Tag sich jeder Gast über die in der Schule umgesetzten Konzepte und Projekte zur Entwicklung des individuellen Lernens informieren kann. Die über zwanzigjährige Geschichte sei geprägt von dem pädagogischen Grundsatz, der einzelnen Schülerin, dem einzelnen Schüler gerecht zu werden, Lernschwierigkeiten zu überwinden, Talente zu entwickeln und Berufsperspektiven zu eröffnen. Im Fach- und Förderunterricht werden Angebote zur Stärkung von sprachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen gemacht. Verschiedene Diagnoseinstrumente wie z. B. ein Sprachstandstest im 5. Jahrgang helfen die Leistungsfähigkeit zu erfassen und die Schülerinnen und Schüler auf dem für sie passenden Lernweg zu beraten und zu unterstützen. Von großer Bedeutung ist die Talentförderung im künstlerischen und musischen Bereich. Alle Besucher der Schule werden von zahlreichen Kunstwerken beeindruckt, die im Rahmen dieser Projekte entstanden sind und entstehen. Es wird ein Stand der Kunstprojektgruppe, die mit Künstlern der Region zusammenarbeitet, eingerichtet sein.  | | Eine besondere Neuerung im Rahmen der Schulentwicklung im Bemühen um individuelle Förderung stellt seit diesem Schuljahr das Lernstudio dar, das Oberstufenschülern und Zehntklässlern zur Verfügung steht. Dort kann man sich außerhalb des normalen Unterrichts mit interessanten Zusatzthemen auseinandersetzen, die sowohl von Lehrkräften als auch von Schülerinnen und Schülern höherer Jahrgänge angeboten werden. |
Vom Sprachcafé bis zum Rhetorikseminar ist dort eine Fülle von Möglichkeiten vorhanden. Auch Auffrischungskurse zum Abitur können für einzelne Themen eingerichtet werden. Das Lernstudio wird am Tag der Offenen Tür ebenfalls zu besichtigen sein. (b/e) |
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07.11.2009 Einladung zur Eröffnung der Foto-Ausstellung Zwei Welten Porträts junger eingewanderter Menschen
 | | Am 26. November wird im Kreishaus Herford, Amtshausstraße 3, Raum 301, eine Foto-Ausstellung von Annet van der Voort eröffnet. Beginn ist um 17 Uhr. Zu diesem Anlass sprechen Paul Bischof (Kreis Herford), Friedel Böhse (Arbeit und Leben Herford), Iris Wolter, AWO (widunetz) und die Künstlerin Annet van der Voort. |
Im Anschluss an die Eröffnung gibt es einen Rundgang durch die Ausstellung und die Möglichkeit zum Gespräch mit der Künstlerin. Die Ausstellung wird präsentiert von Arbeit und Leben Herford in Kooperation mit dem Netzwerk für Integration und Vielfalt im Kreis Herford widunetz. Flyer zum DownloadDas Thema wird folgendermaßen beschrieben: "Junge Menschen, zwischen 15 und 20 Jahre alt und aus fünfzig verschiedenen Ländern stammend hat die Foto-Designerin Annet van der Voort aufgesucht, interviewt und vor die Kamera gebeten. Jede Fotografie wurde für die Ausstellung mit kurzen, sehr persönlichen Aussagen in Texten kombiniert. Alle diese jungen Menschen leben in und mit zwei Welten, sie versuchen zwischen eigener Herkunft und neuer Lebenswelt eine Ausrichtung zu finden. Sie müssen sich mit ihrem Fremd- und Anderssein auseinandersetzen und wie ihre hier geborenen Altersgenossen träumen sie von Akzeptanz, Glück, Wohlstand und Erfolg. Ihre Erwartungen an die Zukunft sind stets aber auch von Erinnerungen aus ihrem Herkunftsland geprägt." Die Ausstellung wird bei freiem Eintritt vom November bis zum 18. Dezember 2009, Montag bis Freitag von 8.00 bis 16.00 Uhr im Foyer des Kreishauses gezeigt. (b/e) |
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02.11.2009 Deutsch-ukrainische Schulpartnerschaft geschlossen (PDF)
(b/e) |
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01.11.2009 3. Integrationskongress OWL am 10.11.2009 in Lemgo
 | | Am Dienstag, den 10.11.2009, findet in gemeinsamer Trägerschaft des Kreises Lippe in Kooperation mit der Netzwerk Lippe gGmbH, der Bezirksregierung Detmold und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Bielefeld, der 3. Integrationskongress OWL in der Lipperlandhalle in Lemgo statt. Alle Interessierten sind zur Teilnahme eingeladen. |
Im Mittelpunkt dieses Kongresses wird das Thema "Chancengleichheit?!" stehen. Dazu wird es in Dialogform mehrere Referate geben. In insgesamt 4 Workshops werden verschiedene Aspekte der Chancengleichheit von Zuwanderern bearbeitet. Details zu diesen Workshops sind dem Flyer zu entnehmen ( Klick). Zur besseren Planung wird um eine vorherige Anmeldung unter der E-Mail-Adresse Kongress2009@lippe.de gebeten, möglichst jeweils mit Zuordnung des Workshops, in dem man mitarbeiten möchte. Weitere Infos zum Thema Integration: - Rückblick auf den 1. Integrationskongress OWL am 21.05.2007 in Gütersloh (Klick)
- Rückblick auf den 2. Integrationskongress OWL am 05.11.2008 in Gütersloh (Klick)
- Handlungsfeld Integration (und Links) auf der Website der Bezirksregierung Detmold (Klick)
- "Situation von MigrantInnen an Schulen. Was tun?" Präsentation im Workshop Schule der Zwischenkonferenz Integration am 21.03.2006 in Bielefeld (Klick)
"Bildungsbarrieren und Bildungsförderung bei Schülern mit Migrationshintergrund", von PD Dr. Haci-Halil Uslucan, Vertretungsprofessor Pädagogische Psychologie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, eine PPT präsentiert auf dem Bildungskongress 2009 in Hannover (35 Folien, PDF) "Moderne Einwanderungs- und Integrationspolitik muss mehr für Chancengleichheit und Anerkennung tun Integration ist Querschnittspolitik", von Dr. Lale Akgün, Mitglied des Bundestags, migrationspolitische Sprecherin und Islambeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion (5 Seiten, PDF) "Für meine Familie bin ich Helga". Die Berliner Autorin Hatice Akyün beschreibt in ihrem Buch "Einmal Hans mit scharfer Soße" ihr Leben als Deutsche und Türkin jenseits von Zwangsheirat und Ehrenmord: "Mein Alltag ist einfach anders" (Artikel in der taz) 7. Internationaler UNESCO-Projekttag Nebeneinander Miteinander - Heimat finden. Wie viel Integration brauchen wir? St.-Bonaventura-Realschule Dillingen (Ein Beispiel mit Äußerungen und Aufsätzen von SchülerInnen zum Thema Heimat) (20 Seiten, PDF)
(b/e) |
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31.10.2009 Wunderbare Nirgül - unerschöpfliche Kreativität Nirgül Kantar ist mittlerweile nicht nur ein Aushängeschild für den Kreis Gütersloh, wo ihre Galerie angesiedelt ist. Sie ist auch eine europaweit bekannte Künstlerin, deren Kreativiät unerschöpflich scheint. Auf ihrer Website kann man die Künstlerin nun auch in Aktion sehen und hören und sich in ihre Kunstwelten entführen lassen. Die Filme zeigen u.a., welche besonderen Highlights sie beim Landesturnfest bot, das in Gütersloh ausgetragen wurde. Sie verband auf magische Weise Kunst mit der Bewegung in ihren schönsten Formen. http://www.nirguel.de/filme.html (b/e) |
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28.10.2009 Kung-Fu-Leseperfomance begeistert SchülerInnen Dichterlesung der besonderen Art in der Gesamtschule Friedenstal In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Herford fand in der Gesamtschule Friedenstal eine Dichterlesung mit den Künstlern Rainer Rudloff und Malte Guhr statt, zu der eine passende Performance gehörte. Rainer Rudloff, Schauspieler und ehemaliger Mitarbeiter des WDR, las aus einem Buch der Reihe Die fünf Gefährten von Jeff Stone. Die Geschichte spielt im China des 17. Jahrhunderts und es überleben fünf junge Kampfmönche, vier Jungen und ein Mädchen, die Zerstörung ihres Klosters. Einige spannende Erlebnisse dieser fünf Gefährten trug der Schauspieler etwa eine Stunde lang vor und etwa 85 Kinder des siebten Jahrgangs hörten gebannt zu. Die Kung-Fu-Kampfeinlagen beeindruckten die Schülerinnen und Schüler, die zum Schluss von Malte Guhr, der als Tänzer an der Hamburger Staatsoper Projekte arbeitet, zum Mitmachen eingeladen wurden.. Alle Schülerinnen und Schüler übten mit ihm zusammen Grundfiguren des Sports. Viele sagten, dass sie jetzt richtig Lust gekommen hätten, ein Buch der Reihe zu lesen.  | | Vorankündigung des 1. Indoor-Flohmarktes an der Gesamtschule Friedenstal am Samstag, 07.11.2009, veranstaltet von der Schulpflegschaft der GeF. Verkauft werden: Spielsachen, Kleidung, Klüngel. An dem Tag kann man Dachbodenschätze verkaufen, Schnäppchen ergattern, - alles von Privat zu Privat - Für das leibliche Wohl wird gesorgt in Form einer Cafeteria mit Kuchen, kalten und heißen Getränken, belegten Brötchen und heißen Würstchen! (Klick) |
(b/e) |
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27.10.2009 DGB-Ausbildungreport 2009 - u.a. mit Trends in OWL Im Rahmen der DGB Bildungsarbeit der Gewerkschaftsjugend wurden zwischen Herbst 2008 und Frühling 2009 Auszubildende in Berufskollegs schriftlich zur Ausbildungsqualität befragt. Bundesweit wurden 6.920 Fragebögen von Azubis aus den laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) 25 meisten frequentierten Ausbildungsberufen ausgewertet. In NRW wurden 2.622 Fragebögen ausgewertet davon sind 30% aus Ostwestfalen. Begleitet und wissenschaftlich durchgeführt wurde der Ausbildungsreport vom Institut für sozialpädagogigische Forschung Mainz (ISM). Zentrale Fragestellung: Wie schätzen Azubis ihre Ausbildung selber ein. Wie steht es um die Arbeitszeiten, Entlohnung und Lerninhalte in der Ausbildung und wie sieht es danach mit der Übernahme aus? Ergebnisse in Kürze: Der überwiegende Teil der Befragten ist mit der Qualität ihrer Ausbildung zufrieden. Die Mängel und Probleme sind in Ausprägung und Häufigkeit in den einzelnen Berufen sehr unterschiedlich Dort, wo Tarifverträge und ein funktionierender Betriebsrat bestehen, sind Azubis tendenziell zufriedender, als ihre KollegInnen in nicht-organisierten Betrieben. Je größer der Betrieb, desto weniger Überstunden. Am Besten in der Gesamtbewertung schneidet in diesem Jahr der Beruf Fachinformatiker/in ab. Schlusslicht Hotel- und Gaststättengewerbe (viele Überstunden, harte Arbeit, rauer Ton, das Gefühl, ausgenutzt zu werden) Die Vermittlung von Lerninhalte spielen oft eine Nebenrolle. 13,5% der Befragten gaben an, häufig oder immer ausbildungsfremde Tätigkeiten erledigen zu müssen. Die Betriebsgröße ist entscheidend: in Betrieben mit höchstens 10 Beschäftigten müssen fast 20% der Azubis solche Aufgaben übernehmen, in Betrieben mit mehr als 500 Beschäftigten sind es lediglich 6,4%. 42% der Befragten müssen regelmäßig Mehrarbeit leisten (Anstieg um 2% zum Vorjahr). Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Berufen: 72% der Refa-Leute und 65% Köche/innen müssen regelmäßig Überstunden schieben. Bei den Industriemechaniker/innen in spe sind es dagegen weniger als 20%. 64% der Befragten bekommen für die geleisteten Überstunden eine Vergütung oder Freizeitausgleich. 20% bekommen gar nichts, 10% haben dazu keine Angaben gemacht. Weibliche Azubis verdienen durchschnittlich 100 weniger als ihre männlichen Kollegen. Sie müssen mehr Überstunden machen und sind tendenziell unzufriedener mit ihrer Ausbildung. Regionaler Trend für Ostwestfalen Fokus auf den Bereich Handel Die Darstellung der regionalen Trends konzentriert sich auf den Bereich der Berufe im Einzelhandel, die Verkäufer/ innen und die Kaufleute im Einzelhandel. Der Handelsbereich ist in Ostwestfalen ein prägender und wachsender Wirtschaftszweig und ein aussagekräftiger Indikator für die Bewertung der lokalen Ausbildungsqualität. Die Ergebnisse wurden mit dem Niederrhein verglichen. Bewertet wurden 245 Bögen aus dem Niederrhein und OWL - So geben Auszubildende aus Ostwestfalen-Lippe deutlich häufiger als ihre Kolleg/innen vom Niederrhein/ Duisburg an, regelmäßig Überstunden zu leisten.
- Jede/r zweite Auszubildende im Einzelhandelsbereich in Ostwestfalen-Lippe leistet demnach regelmäßig Überstunden, jedoch nur jede/r Dritte am Niederrhein/Duisburg.
- Auch die durchschnittliche Zahl der pro Woche zu leistenden Überstunden liegt mit 5,84 Stunden in Ostwestfalen-Lippe um mehr als zwei Stunden über dem Durchschnittswert am Niederrhein/Duisburg.
- 27,9 Prozent der Befragten geben in Ostwestfalen an, keinerlei Ausgleich für geleistete Überstunden zu erhalten.
- Nur 43,2 Prozent der Auszubildenden in Ostwestfalen-Lippe werden immer von eine/n Ausbilder/in begleitet.
- Es geben fast ¼ der Befragten in Ostwestfalen-Lippe an, ihr/e Ausbilder/in erkläre Arbeitsvorgänge selten oder nie, während dies lediglich bei etwa 36 Prozent immer der Fall ist.
- 80% der Azubis in Ostwestfalen bewerten die Qualität der Berufsschule als gut und sehr gut (am Niederrhein liegt der Wert bei 62%)
Diese Stichpunkte als PDF Der Azubi-Fragebogen als PDF (b/e) |
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22.10.2009 frauTV: Rebellinnen - Leben in zwei Welten Was es heißt in zwei Welten, der türkischen und der deutschen, aufzuwachsen, wie zerrissen Frauen sich zwischen zwei Kulturen fühlen können, erzählen Ayse, Betül und Nilgün. Alle drei sind in Deutschland geboren und aufgewachsen. Was es heißt, den Glauben und das Kopftuch abzulegen oder sich aus einer gewalttätigen Ehe zu lösen, alleinerziehende Mutter von sieben Kindern zu sein oder sich als "Bosporus-Schwäbin" ein eigenständiges Leben aufzubauen. Darüber berichten die drei "Rebellinnen" in dem Film von Anke Wolf-Graaf. Heute, Donnerstag, 22-22.30 Uhr im WDR ...mehr Info (b/e) |
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21.10.2009 6. Ganztagsschulkongress am 11.-12.12.2009 in Berlin Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Kultusministerkonferenz laden in Kooperation mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung vom 11. bis 12. Dezember 2009 zum 6. Ganztagsschulkongress nach Berlin ein.  | | Fragen, den der Kongress sich widmet sind, z.B.: Wer bringt die Ganztagsschule in welchen Bereichen, mit welchen Zielen und Methoden voran? Wie gelingt es den Beteiligten, aus ihrer Schule eine bessere zu machen? Wie können Lern- und Lebensräume qualitativ und nachhaltig weiterentwickelt werden? |
 | | Zum Themenfeld Qualität und Nachhaltigkeit schreiben die VeranstalterInnen: "Ganztägiges Lernen bietet Spielräume, um auf diese Fragen Antworten zu finden und somit einen breiteren Qualitätsbegriff mit Leben zu füllen. Der Kongress wird praxisrelevante Impulse zu Themen wie Personal- und Schulmanagement, Lernkultur, Schulkultur und Qualitätsentwicklungsinstrumenten geben, aber auch den länderübergreifenden Austausch zu Kooperationskonzepten und Beteiligung von Schülern, Eltern sowie außerschulischen Partnern ermöglichen. |
 | | Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ganztagsschulen mit ihren Partnern aus kommunalen Einrichtungen, Schulverwaltungen und Verbänden sowie aus den regionalen Serviceagenturen 'Ganztägig lernen' präsentieren und diskutieren in diesem Rahmen ihre Erfahrungen: gelungene Praxisbeispiele, aber auch Beispiele beginnender Entwicklungen. |
Der Kongress wird erneut ein Forum für Begegnung, Austausch und Weiterlernen sein, damit 'Qualität und Nachhaltigkeit' nicht in theoretischer Begrifflichkeit verharrt, sondern vielerorts in der Praxis gemeinsam umgesetzt und gelebt wird.  | | Das Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung, welches seit 2003 fast 7000 Schulen beim Auf- bzw. Ausbau des Ganztags unterstützt hat und Ende des Jahres ausläuft, wird während des Kongresses auch einen Blick zurück werfen und aufzeigen, wie bauliche Maßnahmen als dritter Pädagoge wirken können. |
Der Kongress findet vom 11. bis 12. Dezember 2009 im Berliner Congress Center am Alexanderplatz statt. Er beginnt Freitag um 9.00 Uhr und endet am Samstag um 14.00 Uhr." Webinfos zum Ganztagsschulkongress im Dezember 2009 ( Klick) Kongressablauf ( Klick) Beiträge und Ideen für das Diskussionsforum sind ausdrücklich erwünscht ( Klick)
Weiterführende Informationen zum Thema: Rückblick auf und Einblick in Veranstaltungen und Konzepte zur Elternbeteiligung in Schulen in OWL "Eltern und Schule im Dialog" 1. Elternforum in Bieleld im Januar 2006 2. Elternforum in Bielefeld im Jahr 2006 3. Elternforum "Willkommen in unseren Schulen" in Detmold Beispiel der Elternarbeit an der Herforder Gesamtschule Friedenstal ANE - Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. - Seit 60 Jahren aktiv für demokratische Erziehung und Bildung, für Respekt und Toleranz | BEN- Elternnetz in Gütersloh Broschüre "Gemeinsam für NRW. Eltern sorgen für Bildung" Ein tolles Praxisbeispiel: Interkulturelle Bildungsarbeit des IBFS e.V.

Fotos: b/e |
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20.10.2009 taz: "Der gehasste Oskar" Einer von vielen Gründen, die alternative Tageszeitung "taz" zu lesen, ist diese Kolumne von Joachim Lottmann: "Nun ist Lafontaine also in sein Saarland heimgekehrt und kümmert sich um das Klein-Klein der Provinz. Das hat er nicht vollmundig und vor der Landtagswahl versprochen, um gewählt zu werden, sondern tut es jetzt, aus freien Stücken.  | | Das ist ungewöhnlich für einen der Top Five der deutschen Politik, und ehrenhaft. Doch die Resonanz war, wir erinnern uns, wie schon so oft, verheerend. Sofort platzten die Koalitionsverhandlungen mit den Grünen, und zwar deswegen. |
Das sei ein Husarenritt, so ein plötzlicher (?) Wechsel von Berlin an die Saar, damit habe er alle überrumpelt, mit so einem sei nun jegliches Vertrauen zerstört. Alle Medien stießen in dasselbe Horn, alle Politiker sowieso, von den wenigen eigenen Leuten abgesehen. Die Empörung war riesig. Bild titelte in Zehn-Zentimeter-Lettern "Lafo der Zerstörer", die seriösen Medien wichen davon in nichts ab.  | | Warum eigentlich? Warum kann der Mann machen, was er will, und wird dafür reflexhaft gegeißelt? Ja, warum wird Lafontaine gehasst? Müntefering erklärt in der Zeit, niemand anderes als Lafontaine habe das SPD-Wahldebakel verursacht. Er habe "aus niederen Motiven" die SPD erst verlassen, dann verraten, dann Mehrheiten gegen sie organisiert. |
Ich hatte und habe mit Oskar Lafontaine nie etwas am Hut, habe ihn nie gewählt oder gemocht. Aber allmählich schrillen bei mir wirklich die Alarmglocken. Was läuft hier bloß falsch? Niedere Motive - weil er alle Ämter aufgab? Verrat - weil er Jahre später eine eigene Partei gründete? Er hatte bei seiner Demission, durch Schröder zermürbt und gemobbt (und sehr wohl inhaltlich-politisch verraten), noch nicht einmal Vorwürfe erhoben, geschweige denn das Lager gewechselt oder gar persönliche Vorteile ergattert. Ganz im Gegenteil. Wohlgemerkt, es handelt sich um den einzigen Politiker des Westens, der die Finanz- und Wirtschaftskrise vor zehn Jahren präzise voraussagte, analysierte und klug bekämpfte - bis sein Kanzler ihn damit auflaufen ließ und dem Gelächter der Banker preisgab. Wir sprechen von dem Mann, der als Einziger den Sekundentod der gesamten DDR-Industrie voraussagte, mit all den fürchterlichen Folgen, dem Absterben eines ganzen Landes. Der das womöglich verhindert hätte, und viele der 16 Jahre dröhnend-blöden Kohl, wenn nicht ein Attentat den Kanzlerkandidaten niedergestreckt hätte. Nota bene ist es auch der Bürger Lafontaine gewesen, der den Wahnsinn der Nato-Nachrüstung beim Namen nannte: Wenn schon so viele Atomwaffen im Land waren, dass man damit den Kontinent sechzigmal auslöschen konnte, wurde die Sicherheit nicht durch noch mehr Atombomben erhöht. Helmut Schmidt glaubt bis heute das Gegenteil. Und Lafo steht deswegen als Spaltpilz der damaligen Regierung in den Geschichtsbüchern. Wird er auch deswegen gehasst? Viel zu lange ist das her. Oder heute, weil er das sinnlose Morden und Bombenwerfen in fremden Ländern obszön nennt? Wir alle hören doch lieber die Lügen von brunnenbohrenden Soldaten und kleinen Mädchen, die in die Schule gehen dürfen. Den braven Polizisten, die wir ausbilden. Den Drogenanbau, den wir bekämpfen. Alles Nonsens, alles nicht wahr, aber es ist unser aller Lebenslüge. Nicht die von Oskar. Da kann man schon einen dicken Hals kriegen, nicht wahr? Warum hat dieser Kerl immer recht? Tut ihn endlich weg! Hängt ihn auf, schlagt ihn ans Kreuz - das war schon immer das Schicksal von solchen Leuten! In einem zivilisierten Land wie unserem geht das natürlich nicht. Also kann man nur hoffen, dass er nun endlich in Vergessenheit gerät. Als kleiner Fraktionsvorsitzender einer kleinen Partei im kleinen Saarland. Quelle: taz, 20.10.09 Fotos: (b/e) |
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16.10.2009 Medienwettbewerb "extremTolerant"
 | | Gemeinsam mit der "Jungen Presse e.V." ruft das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" jugendliche NachwuchsjournalistInnen zwischen 12 und 27 Jahren zur Teilnahme am Medienwettbewerb "extremTolerant" (PDF-Datei) auf. |
Was heißt eigentlich Extremismus und wo fängt er an? Warum ist Toleranz gegenüber anderen so wichtig? Und was passiert, wenn man sich "extrem tolerant" verhält? Interessierte sind aufgerufen, eigenen Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu geben. Einsendeschluss ist der 31.10.2009. Man kann Beiträge aus allen Medienarten einreichen - auch bisher unveröffentlichte Beiträge. Auch ganze Schülerzeitungsausgaben können eingereicht werden. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Junge Presse(b/e) |
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16.10.2009 "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus. Lifestyle, Medien und Musik"
 | Die Bundeskoordination von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" bietet eine neue Broschüre "Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus. Lifestyle, Medien und Musik" an. Dargestellt wird die Vielfalt der in den letzten Jahren in Deutschland entstandenen Jugendkulturen, die sich bewusst auf den Islam beziehen. Femäß der Ankündigung ermöglicht die Broschüre "Einblicke in einen bunten Kosmos voller Widersprüche. Ein absolutes Muss, für alle die bei einem heiß diskutierten Thema nicht abseits stehen wollen!" | ...Infos .... Bestellformular(b/e) |
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15.10.2009 SINNLICHES - Koffie met Gebak und das Gespür für das Feine Die Herausgeberin des neuen FrauenBranchenBuchs, Michaela Heinze, spürt weibliche Unternehmungen und Talente in der Region OWL auf. Ein aktuelles Beispiel ist ihr Portrait von Ewa Braetz, das sie nach einem Besuch ihres Kosmetikladens in der Bielefelder Altstadt erstellt hat. Daniela Berheide gelang es, das besondere Ambiente und die Farbharmonie der SINNWERK-Komposition in stimmungsvollen Bildern einzufangen. Im Sinne des weiblichen Networkings, Gutes breiter bekannt zu machen, empfehlen wir auch an dieser Stelle weiter und zitieren aus dem Portrait:
Was hat Kosmetik mit Kaffee und Gebäck zu tun? diese Frage stellte ich mir vergangenen Samstag als ich der Einladung von Ewa Braetz ( SINNWERK Bielefeld) folgend den kleinen Laden SINNWERK KOFFIE MIT GEBAK in der Bielefelder Altstadt betrat. Ganz viel stellte ich, einen Kaffee und etliche kleine Leckereien später, fest. Das SINNWERK, der kleine Kosmetikladen von Ewa Braetz in der Neustädter Straße, ist ein Ort der Entspannung, an dem die Liebe zu den schönen Dingen des Lebens in jedem Detail sichtbar wird und die herzliche und offene Art von Ewa Braetz ihren Ausdruck findet. Die Kollektion der kleinen Sinnlichkeiten im Laden machen Lust darauf, sich und seine Lieben zu beschenken. Mit dem SINNWERK KOFFIE MET GEBAK fügt sich wieder ein Stück mehr in das Große, Ganze beschreibt Ewa Braetz ihre Motivation das SINNWERK zu erweitern. Ich spürte sofort, was sie damit meinte: Der freundliche, helle Raum, in holländischem Ambiente in weiß und hellblau eingerichtet, lädt ein zum Verweilen, Entspannen und Genießen, während kleine Köstlichkeiten den Gaumen verwöhnen. Das SINNWERK KOFFIE MIT GEBAK ist ein Ruhepol und eine kleine Oase im hektischen Alltag. Ein weiterer Teil des Großen und Ganzen werden die Holland Abende" sein. Ewa Braetz liebt das Holländische und so werden zukünftig Freundinnen und Freunde der niederländischen Sprache regelmäßig im SINNWERK KOFFIE MET GEBAK Gelegenheit zum sprachlichen Austausch finden. Wer das SINNWERK, das SINNWERK KOFFIE MET GEBAK und die anderen Läden des Neustädter Viertels erleben möchte hat am 24. Oktober zwischen 11 und 20 Uhr, bei der Veranstaltung ZEITSPRUNG die Gelegenheit dazu. (b/e) |
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15.10.2009 Bausteine individueller Förderung - Initiative "Komm mit! Fördern statt Sitzenbleiben!"
 | | Mitte August 2008 startete in Nordrhein-Westfalen die Initiative "Komm mit! Fördern statt Sitzenbleiben!". Die nordrhein-westfälischen Lehrerverbände und das Schulministerium wollen damit die Quote der Wiederholer an den 412 Teilnehmerschulen (Stand: Mai 2009) deutlich verringern. |
Aus gutem Grund: Laut Expertenmeinung sind "Ehrenrunden" für Schülerinnen und Schüler häufig sehr belastend, für Schulen sind sie schlichtweg teuer. Im Rahmen von "Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" haben Lehrkräfte der beteiligten Projektschulen nun die Möglichkeit, zwischen dem zweiten und dem sechsten November 2009 an fünf Standorten Fortbildungen zum Thema "Bausteine der individuellen Förderung" in Anspruch zu nehmen. Insgesamt werden auf den Veranstaltungen, die von der Universität Lüneburg konzipiert wurden und durchgeführt werden, vier Schwerpunkte der individuellen Förderung behandelt. Die Themen sind: "Schüler verstehen", "Lernmotivation", "Neue Formen der Individualisierung" und "Lernschwierigkeiten in Deutsch und Mathematik bearbeiten". Hierzu bietet die Fortbildung grundlegende Informationen und Workshops an, die in der Zusammenarbeit mit Risikoschülern entstanden sind. Am zweiten November 2009 findet die Fortbildung in Bielefeld (Bildungsstätte Einschlingen), am dritten in Recklinghausen, am vierten in Bochum und am fünften in Düsseldorf statt. Für alle diese Termine sind noch Plätze frei, lediglich die Veranstaltung am sechsten November in Köln ist leider bereits ausgebucht. Eine kostenlose Anmeldung ist über das Internetportal der Stiftung Partner für Schule NRW möglich, dort sind auch weitere Informationen zum Programm und zum Projekt abrufbar. "Komm mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" wird unterstützt durch die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen. ...mehr Infos (b/e) |
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14.10.2009 Qualitätsoffensive Hauptschule: Schüler stärken Chancen nutzen Übergänge sichern
 | | Individuelle Förderung, fachliches und soziales Lernen sowie eine umsichtige Berufsorientierung sind die Eckpfeiler der im Jahr 2005 gestarteten Qualitätsoffensive Hauptschule. Einen Überblick und eine erste Bilanz der Qualitätsoffensive liefert am 7. November 2009 der Kongress Qualitätsoffensive Hauptschule: Schüler stärken Chancen nutzen Übergänge sichern. |
Lehrkräfte und Schulaufsicht ebenso wie Vertreter aus Wirtschaft, Industrie, Handel und Handwerk sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und mit namhaften Referenten sowie mit erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Termin und Tagungsort: 7. November 2009 von 10:30 bis 16:00 Uhr, Signal-Iduna-Park, Strobelallee 50, 44139 Dortmund Das Programm (PDF): Moderation: Frank Haberstroh 10:30 Uhr: Stehkaffee Musikalische Untermalung: Takis Goerl, Hauptschule Kley Dortmund, Piano Laura Reinecke, Hauptschule Kley Dortmund, Gesang 11:00 Uhr: Begrüßung: Norbert Dickel, Mitglied des Beirates der Qualitätsoffensive Hauptschule und Initiator der Initiative Platz da! 11:05 Uhr: Begrüßung: Barbara Sommer, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen 11:25 Uhr: Bernhard Recker MdL, Vorsitzender des Beirats zur Qualitätsoffensive Hauptschule 11:30 Uhr: Dr. Hans-Jürgen Forst, Vorstandsmitglied der Landesvereinigung der Arbeitgeberverbände NRW Hauptschulen haben Chancen 11:45 Uhr: Prof. Dr. Rainer Dollase, Universität Bielefeld "Eine lebenswerte Gesellschaft braucht Hauptschüler" 12:00 Uhr: Podiumsdiskussion: Allgemeine Grundbildung und Ausbildungsreife: Erwartungen an gute Hauptschulen 12:45 Mittagspause Musikalische Untermalung und Gelegenheit zur Teilnahme an einer Stadionführung 13:45 Uhr: Hauptschulen präsentieren ihre Beiträge zur Umsetzung der Qualitätsoffensive Hauptschule zu den Themen: Individuelles Lernen, Soziales Lernen, Fachliches Lernen, Berufsorientierung und Ausbildungsreife 15:45 Uhr Schlusswort Anmeldung Weitere Infos: - Module des DaZ-Kurses in OWL im Institut für Schulentwicklungsforschung Im Rahmen der Qualitätsoffensive Hauptschule des Schulministeriums NRW vorgestellt (Klick)
(b/e) |
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14.10.2009 40 Jahre Uni-Jubiläum: "DenkWerkStadt" im Alten Rathaus Bielefeld u.a.m.
 | | Herzlich willkommen im Ideenlabor! heißt es am 17. Oktober im Alten Rathaus der Stadt Bielefeld. Zum 40. Geburtstag der Universität Bielefeld soll sich das Alte Rathaus in eine lebhafte "DenkWerkStadt" verwandeln. |
"Vom Keller bis zum Dachboden können kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker die aktuelle Forschungswelt der Universität und ihre spannende Geschichte als Teil der Stadt Bielefeld erkunden.Auf ihrem Weg durch die interdisziplinären Werkstätten, die Hörsäle und Rathaus-Labore können Besucherinnen und Besucher Vorträgen lauschen, mitdenken und mitdiskutieren, Wissenschaftler und Stadtvertreter mit Fragen löchern, Experimenten beiwohnen oder selbst Hand anlegen - und am Ende einen eigenen WerkStadtBericht mit nach Hause nehmen! Eine Initiative des Wissenschaftsbüros der Bielefeld Marketing GmbH in Kooperation mit der Stadt Bielefeld." Das Uni-Jubiläumsprogramm ist breit gefächert, Im Rahmen der Tagung "Hat die Zukunft eine Universität" findet am 18. November ab 18.30 Uhr eine Podiumsdebatte im Audimax der Uni Bielefeld statt. An der (Männer)Debatte zum Thema "Die Differenzierung des deutschen Hochschulsystems" nehmen teil: - Prof. Dr. Wulf Diepenbrock (Rektor der Universität Halle-Wittenberg)
- Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart v. Graevenitz (Rektor der Universität Konstanz)
- Prof. Dr. Bernd Huber (Präsident der LMU München)
- Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert (Rektor der Universität Bamberg)
- Prof. Dr. Gerhard Sagerer (Rektor der Universität Bielefeld)
- Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer (Rektor der Universität Freiburg)
- Prof. Dr. Martin Schlegel (Prorektor, Universität Leipzig)
- Prof. Dr. Peter Strohschneider (Vorsitzender des Wissenschaftsrats)
- Prof. Dr. Dieter Timmermann (ehem. Rektor der Universität Bielefeld)
Da mag die Premiere des Dokumentarfilm und die Party mit dem Titel "...unterwegs - 20 Jahre Gleichstellung an der Universität Bielefeld " am 5. November um 19.30 Uhr in T0 einen gewissen geschlechterpolitischen Ausgleich bieten und das Bild wieder etwas gerade rücken: Mehr als 20 Jahre Gleichstellung an der Universität Bielefeld stellen einen bedeutenden Anlass dar, die wichtigsten Stationen und Erfolge institutionalisierter Gleichstellungsarbeit zu präsentieren und in Erinnerung zu rufen. Zur Publikation 20 Jahre unterwegs Weiterhin wird am 24. November von 17.00 bis 20.30 Uhr in A3-137 vom IFF eine Lesebühne "Sternstunden der Frauen- und Geschlechterforschung" geboten (Infos). Das genaue Programm der Lesebühne wird alsbald hier einzusehen sein. Und hier ein feministischer Rückblick auf das 25jährige Uni-Jubiläum im Jahr 1994 "... / innen-Ansichten"-online Weitere Highlights des Jubiläumsprogramm: (b/e) |
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14.10.2009 Ganztagsschule und das Thema Inklusion
 | | Das Themenatelier Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen ist ein Programmbaustein der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Es wird im Rahmen des Programms Ideen für mehr! Ganztägig lernen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds gefördert. |
Von 2007 bis 2009 haben sich 12 Schulen aus den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen mit dem Thema Inklusion beschäftigt. Die Ausstellung zum Thema hat gerade in Wuppertal seine Heimat. Zu dem öffentliche Abschlusstreffen am 12.11. können sie sich bis zum 16. Oktober 2009 anmelden. ...mehr Infos Ganztagsschulkongress Dezember 2009 (Klick) (b/e) |
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11.10.2009 "Obama und das missgünstige Geschrei um den Friedensnobelpreis." Ein Kommentar von der Menschenrechtsexpertrin Monika Gerstendörfer, die mit den "1000 Frauen für den Frieden" im Jahr 2005 ebenfalls für den Friedensnobelpreis nominiert worden war. (Klick) Von ihr stammt auch die Publikation "Der verlorene Kampf um die Wörter. Opferfeindliche Sprache bei sexualisierter Gewalt. Ein Plädoyer für eine angemessene Sprachführung" (Klick) "Obamas Friedensnobelpreis spaltet das Land". Von Uwe Schmitt 10. Oktober 2009 in der WELT online: "Der Friedensnobelpreis für Barack Obama wird in den USA heftig diskutiert. Seine Unterstützer verteidigen ihn mühsam, seine Gegner attackieren ihn scharf. Jetzt überbieten sich beide Seiten mit sarkastischen Kommentaren...." weiter lesen "Oslo ehrt Barack Obama. Friedensnobelpreis für einen Mutmacher" Von Hannes Gamillscheg. Kopenhagen. "Als eine der kühnsten, gewagtesten und sensationellsten Entscheidungen in der Geschichte des Nobelpreises ist in Oslo die Vergabe des Friedenspreises an Barack Obama aufgenommen worden." FR online ...weiter lesen Obama: Ich habe den Preis eigentlich nicht verdient. US-Präsident überrascht über Friedensnobelpreis. Er sei "überrascht und zutiefst demütig" - mit demonstrativer Bescheidenheit reagiert US-Präsident Barack Obama auf den Friedensnobelpreis. Er sehe die Auszeichnung nicht als Bestätigung für Erreichtes, sondern als "Ansporn zum Handeln". heute.de, 09.10.2009 ..weiter lesen "Friedensnobelpreis für Barack Obama" "Sensationelle Entscheidung: Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Der US-Präsident wurde vom Komitee in Oslo für seine "außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern" ausgezeichnet." Spiegel online, 09.10.2009 ...weiter lesen Überraschende Entscheidung des Nobel-Komitees.Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis Sensation in Oslo: Der Friedensnobelpreis 2009 geht an US-Präsident Barack Obama. Das hat das norwegische Nobel-Komitee in Oslo bekannt gegeben. Er vertrete genau die Positionen, für die das Nobelkomitee seit 108 Jahren werbe. Tagesschau ...weiter lesen Barack Obama : Friedensnobelpreis 2009 "Yes we can" - Jetzt ist Barack Obama nicht nur der mächtigste Mann der Welt, sondern auch noch Friedensheld des Jahres. Alles ist möglich. Video im ARTE TV Friedensnobelpreis geht an Barack Obama. Fürs Versprechen ausgezeichnet US-Präsident Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Doch unklar ist wofür. Bis jetzt konnte er weder konkrete Ergebnisse vorzeigen, noch hat er sich als Pazifist bekannt. VON ANTJE PASSENHEIM. taz, 09.10.2009 ...weiter lesen - Frauen, die den Nobelpreis erhielten (Klick)
- "Der lange Weg zur Gleichberechtigung in Deutschland"...(Klick)
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10.10.2009 Landeskongress der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG) NRW
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Im Anschluss folgt die Mitgliederversammlung der GGG NRW (Klick zum Tagungsort: Gesamtschule Fröndenberg)  | | Das Schwerpunktthema lautet "Gemeinsam lernen. Grundschule und Gesamtschule". Es geht im Eröffnungsbeitrag von Dr. h.c. Horst Barnitzky, dem Bundesvorsitzenden des Grundschulverbandes, um die Schwerpunkte und Stärken der Grundschul-Pädagogik, um Probleme beim Übergang in die Sekundarstufe 1 und um Perspektiven der Zusammenarbeit von Grundschule und Gesamtschule. |
Nachmittags werden Schulen mit vorbildlicher Praxis vorgestellt (u.a. aus Bielefeld, Berlin, Dortmund, Hagen, Nettetal, Solingen...). Sie präsentieren Konzepte und Projekte zu den Themen äußere und innere Schulentwicklung und zum Schulleben. Im Abschlussplenum ab 15.30 Uhr kommen außerschulische Partner/innen zu Wort: Eltern, Jugend- und Schulverwaltungen, Personen aus der Gründerzeit. Geplanter Kongressverlauf als PDF Die Region OWL ist im 14köpfigen Landesvorstand gut vertreten: BeisitzerInnen sind die grüne Landtagsabgeordnete Sigrid Beer aus Paderborn, Dr. Gerfried Stanzel und Prof. Dr. Susanne Thurn aus Bielefeld. Der Bundeskongress der GGG des Jahres 2008 fand in der Gesamtschule Friedenstal in Herford mit dem Schwerpunkt " Klasseninterne Differenzierung - wie geht das?" statt. ... weiter lesenWeitere Infos zur GGG: (b/e) |
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09.10.2009 NRW-Landtag erbost über Staatssekretär von Schulministerin Sommer Es ist nicht das erste Mal, dass Staatssekretär Günter Winands (CDU) den Zorn der Opposition auf sich zieht.  | | Doch diesmal hat der Amtschef von Barbara Sommer die eigene Schulministerin (CDU) vor den Augen aller Fraktionen im Landtag in eine peinliche Lage gebracht. Die Grünen sprechen von einem Täuschungsversuch gegenüber dem Parlament, fordern Aufklärung von Sommer. Anlass ist eine Große Anfrage zur Situation und Zukunft der sonderpädagogischen Förderung an Schulen. |
Aus der umfangreichen Antwort der Regierung hatte Winands eine Seite mit wichtigen Informationen entfernen lassen. Ausgerechnet die fehlende Seite sollte Aufschluss geben über Lehrerbedarf und tatsächliche Versorgung an den Förderschulen in NRW. Da unter Seitenzahl 1113 aber nur leere Seite steht, wurde Grünen-Schulexpertin Sigrid Beer zunächst misstrauisch und dann an anderer Stelle fündig. In einer nicht zu Ende bearbeiteten CD-Rom der Regierung entdeckte sie den Vermerk, dass die auf der Seite vorgesehene Tabelle auf Wunsch Hr. STS (Staatssekretär, d.Red) entfernt worden war. Kein Zufall, wie Beer findet. Die Tabelle ist vom Staatssekretär aus dem Verkehr gezogen worden, überraschte sie Schulministerin Sommer im Landtag. Auch Marlies Stotz (SPD) sprach von einem unerhörten Hammer und warf Winands einen völlig inakzeptablen Umgang mit dem Parlament vor. Auf der Regierungsbank setzte Hektik ein, dann folgten Erklärungsversuche. Aber auch nach Rücksprache mit Winands musste Sommer zugeben, es sei ihr umso unangenehmer zu sagen, dass diese Seite tatsächlich fehlt. Und versprach weiter: Wir werden natürlich Transparenz walten lassen. Besonders sensible Zahlen fehlen noch Noch am selben Tag lieferte das Ministerium einen Teil der verschwundenen Daten nach. Die aus Beers Sicht aber besonders sensiblen Zahlen zum Lehrerstellenbedarf und der tatsächlichen Versorgung im gemeinsamen Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten fehlen jedoch immer noch. Mehr erzürnt die Grünen, dass Winands versucht habe, den Landtag auszutricksen. In einem Brief an Sommer, der der NRZ vorliegt, verlangt Fraktionschefin Sylvia Löhrmann vollständige Aufklärung über den Eingriff in die Informationsrechte des Parlaments. Löhrmann: Schon mehrfach hat Staatssekretär Winands den Eindruck erweckt, als politischer Filter zu agieren. Zuletzt fiel Winands auf, als er eigenmächtig in die Aufgaben eingriff, die eine vom Ministerium mit 500 000 Euro finanzierte externe Kommission für das Zentralabitur 2009 erarbeitete. Damals entfernte er eine Rede, die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Vereinten Nationen gehalten hatte. Für Beer steht fest: Das hat System. Quelle NRZ (b/e) |
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03.10.2009 Impuls pädagogische KunstOrte. Vernetzung von Pädagogik · Kunst · Kultur Am 21.11.2009 von 9.00 bis 17 Uhr findet eine Kooperationsveranstaltung des frauenkunstforums-owl e.V. , der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Bielefeld AG Migrationspädagogik und Kulturarbeit und dem Kulturbüro OWL Marketing im Oberstufen-Kolleg Bielefeld an der Uni Bielefeld statt.  | | Schule als ausgewiesener Lernort hat den großen Vorteil, heterogene Gruppen von Schülerinnen und Schülern zu erreichen. Dies kann genutzt werden, um ästhetische Bildungsprozesse anzuregen, in welchen die Lernenden in eine neue Auseinandersetzung mit den anderen, mit sich selbst und der Welt, in der sie leben, treten können. Gemeinsame Erfahrungen, ungewohnte Erlebnisse, neue Sichtweisen auf die Dinge und eigensinnige Veränderungsprozesse zu ermöglichen, sind Teil der Orientierungen in pädagogischen Angeboten, die ästhetisches Wahrnehmen, Handeln und Reflektieren in den Mittelpunkt stellen. |
Künstlerische Bildungsangebote und Kooperationen mit außerschulischen Kulturinstitutionen können dazu beitragen, dass sich Schulen zu einem Ort entwickeln, an dem ein lebendiger Zugang zum alltäglichen Lernen und Leben entsteht. Dazu sind Kontakte nötig, müssen Erfahrungen ausgetauscht, Reflexionsimpulse angeregt und neue Fäden zwischen Schulen, Künstler/innen und Kulturinstitutionen geknüpft werden. Die Tagung soll einen Raum zum lebendigen Erfahrungsaustausch bieten und dabei Praxis- und Wissenschaftsreflexion verknüpfen. Sie soll dazu beitragen, gemeinsame Visionen in OWL und darüber hinaus für die Gestaltung pädagogischer KunstOrte und kultureller Bildung zu entwickeln. b/e |
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01.10.2009 Die Gesamtschule Friedenstal hat ein Lernstudio eingerichtet Das Vorhaben zur Einrichtung eines Lernstudios an der Herforder Gesamtschule Friedenstal hat nun mit dem neuen Schuljahr 2009/2010 konkrete Formen angenommen.  | | Ein ehemaliger Raum der Oberstufenjahrgänge wurde umgestaltet und gewährleistet nun inhaltlich und technisch die Selbststeuerung des eigenen Lernprozesses der SchülerInnen. Fünf internetfähige Computer bieten Rechercemöglichkeiten für Referate und Facharbeiten sowie Nutzung von Lernprogrammen. Das Konzept des Lernstudios geht aber weit über das hinaus, was viele Schulen bereits in Form von computergestützten Selbstlernzentren den SchülerInnen anbieten. |
 | | Zusätzlich zur technischen Ausstattung hat die Schulleitung auch pädagogisches Personal zur Unterstützung und Beratung der SchülerInnen im Lernstudio eingesetzt. Das Lernstudio fußt wesentlich auf der Partizipation der SchülerInnen. Dies galt bereits für den Auf- und Ausbau des Raumes. |
 | | Die SchülerInnen gestalten Lernplakate, bieten Kurse und AGs in den Fächern sowie zu überfachlichen Fragen an. In Versammlungen der Oberstufenjahrgänge informierte ein großes Planungsteam unter Beteiligung von SchülerInnen über das Konzept und erfragte Anfang September Interessen und Anregungen der SchülerInnenschaft. |
 | | Ein Kernteam von drei LehrerInnen, Yeliz Ciftci, Darius Sidlowski und Birgit Ebel, koordiniert das Lernstudio-Projekt und bündelt und kommuniziert die Planungen, Anfragen, Anregungen und Entwicklungsschritte in das Lehrkollegium und die SchülerInnenschaft. |
 | | Das Lernstudio ist auch ein Forum, um jahrgangs- und fächerübergreifende Lernpartnerschaften zu realisieren, um außerschulische Konzepte, KooperationspartnerInnen, Projekte, ExpertInnen und Institutionen vorzustellen sowie über Berufe und Studiengänge zu informieren. Ein neuer Webbereich auf der Site der Gesamtschule Friedenstal dokumentiert die ersten Ergebnisse und das Konzept. |
Das Lernstudio ist ein Gemeinschaftsprojekt, das nur durch den Einsatz aller gelingen kann (Klick).  | | Weitere Aktivitäten der GeF: Webdokumentation zur Bundestagswahldebatte am 09.09.2009 und Statements von SchülerInnen der Oberstufe (60-seitige PPT mit Fotogalerie, PDF, 3,2 MB) |
Fotoplakate Postergalerie (b/e) |
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01.10.2009 Die Fotografin Daniela Berheide aus Halle/Westfalen begleitete einen Hilfstransport Daniela Berheide begleitete im August 2009 einen Hilfstransport nach Russland. Sie hat eine eindrucksvolle Fotoreportrage erstellt (PDF-Datei mit hochaufgelösten Fotos, 10 MB). (kleinere PDF-Version mit nur 3,9 MB) Daraus zitiert: "Die Menschen in Gusev und Osersk sind arm. Sie benötigen Kleidungsstücke, Reinigungs- und Waschmittel, Pflegeprodukte und Einrichtungsgegenstände. Die dort herrschende Armut trifft besonders Kinder und alte Menschen hart. Der Verein »Kinderhilfe für Russland« begleitet die Hilfstransporte und leitet Spenden an die richtige Stellen weiter. Spendenkonto: Volksbank Herford Bankleitzahl: 49490070 Konto: 190884600 Stichwort: Hilfe für Gusev-Gumbinnen Eine Spendenquittung wird ausgestellt." Ein Portrait von Birgit Ebel über die engagierte Fotografin Daniela Berheide zu finden in der OWL-Vielfalt-Rubrik Talente und hier auch als PDF zum Download (b/e) |
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01.10.2009
Positive Bilanz zum 1. Unternehmerinnentag in Gütersloh Michaela Heinze | Herausgeberin des Frauenbranchenbuchs-OWL und Netzwerkpartnerin von OWL-Vielfalt zieht eine positive Bilanz : "Gespannt und mit einem nicht geringen Mass an Vorfreude besuchte ich am 19. September 2009 den 1. Unternehmerinnentag Gütersloh. Eingeladen hatten Nicola Weber von pro Wirtschaft GT, Ellen Wendt als Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Gütersloh, Susanne Fischer vom Flechtwerk Rheda Wiedenbrück, Eva Sperner vom UnternehmerinnenTreff Halle/ Westfalen und Elke Radon vom FrauenNetzWerther. Während Nicola Weber professionell und mit viel Herz nach der Einführungsrede von Landrat Sven-Georg Adenauer die Anmoderation der über 40 Ausstellerinnen übernahm, war die unsichtbare Arbeit der vielen beteiligten Hände allgegenwärtig. Kooperation, wie es Martina Helmcke (Netzwerke + Kooperationen) in ihrer Präsentation als Basis allen zwischenmenschlichen Erfolges vermittelte, war das Credo des Tages. Die entspannte und harmonische Stimmung, die zu einem ganz wesentlichen Teil durch die professionelle Organisation und herzliche Betreuung durch die Organisatorinnen erst ermöglicht wurde, bot die Grundlage für anregende, kreative und auch heitere Gesprächssituationen. So wird mich - und sicherlich auch die Zuschauerinnen unserer kleinen Showeinlage - der Gedanke an das spontan und auf Englisch geführte (Werbe-) Gespräch mit Gudrun Sprink (Personal Englischtrainerin) noch lange zum Schmunzeln bringen..." Viel Spaß beim Ansehen der Bilder wünscht Ihnen Ihre Michaela Heinze Der Bericht mit einer kleinen Fotogalerie zum ersten Gütersloher Unternehmerinnentag am 19. September 2009 wurde von Michaela Heinze auf der Basis vieler Gespräche mit Teilnehmerinnen erstellt. Er enthält interessante Schlaglichter der Veranstaltung, umfasst 8 Seiten und ist über einen Weblink zum Webauftritt des Frauenbranchenbuchs als PDF-Datei abrufbar. (b/e) |
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